
Wenn sie hier klicken finden sie kurze Antworten auf Fragen die sehr häufig gestellt werden!
Welche Bach-Blüte brauchen Sie? Lesen Sie folgende Liste durch und wählen Sie die benötigten Mittel aus. Wenn mehr als sieben Mittel in Frage kommen, fragen Sie sich folgendes: Wie fühle ich mich im Moment? Was will ich ändern? Was ist im Moment das, was mich am meisten belastet? So können Sie Prioritäten herausfinden. Es ist empfehlenswert nicht mehr als sieben Mittel zu kombinieren. So erhalten Sie Ihre individuelle Einzelkombination (mit sieben Komponenten) für Ihre momentane Situation.
Wie werden Bach-Blüten eingenommen?
Es gibt zwei gängige Arten Bach-Blüten einzunehmen:
1) Die ausgesuchte Kombination können Sie in Ihrer Apotheke mischen lassen als 30ml Behandlungsflasche. Hiervon nehmen Sie mindestens vier Mal vier Tropfen täglich. Sie können auch stündlich vier Tropfen nehmen, oder sechs Mal vier Tropfen täglich nehmen. Die Regelmäßigkeit der Einnahme ist jedoch das Wichtigste. Empfehlenswert ist ein Zeitrahmen von ca. drei Wochen damit die sanfte Wirkung der Bach-Blüten sich zeigt.
2) Sie können die Stock Bottles kaufen, und täglich zwei Tropfen von den ausgesuchten Mitteln in ein Glas Wasser geben und einnehmen. Noch besser: Sie geben zwei Tropfen jedes Mittels in eine Liter Flasche Mineralwasser (still) und trinken Sie allmählich im Laufe des Tages aus. Am folgenden Tag setzen Sie wieder eine Mischung an. Diese Einnahmeart hat den Vorteil der Flexibilität aber auch hier sind drei Wochen Einnahmezeit empfehlenswert..
Die folgende Liste ist mit dem Apotheker und Bach Foundation Registered Practitioner Frank Zwisler zusammengestellt worden.
Gruppe I: Bei ANGST und FURCHT
ASPEN (Populus tremula, Zitterpappel) Angst vor dem Unbekannten, diffuse Angst, Alpträume, fehlendes Urvertrauen, unbestimmte, vage Ängste. Die Ängste können nur schwer beschrieben werden.
MIMULUS (M. guttatus, gefleckte Gauklerblume) Furcht vor bestimmten, bekannten Dingen z.B. Prüfungen, Spinnen, Hunde, Keime, Zahnarzt usw. Die Ängste können beschrieben werden.
CHERRY PLUM (Prunus cerasifera, Kirschpflaume) Furcht, die Selbstkontrolle zu verlieren, drohender Nervenzusammenbruch, "Ich habe Angst, auszurasten/etwas Schreckliches zu tun." Hohe innere Anspannung.
ROCK ROSE (Helianthemum nummularium, Gelbes Sonnenröschen) Starke Angst und Panik durch krisenhafte Situation oder Alptraum, wenn Angst körperlich wird (mit Herzklopfen, Schweißausbrüchen, Durchfall usw.).
RED CHESTNUT (Aesculus carnea, Rote Kastanie) Übermäßige Sorge und Angst um andere, Angst, von äußeren Ereignissen zu sehr berührt zu sein. Mitleiden statt mitfühlen.
Gruppe II: Bei UNSICHERHEIT
CERATO (Ceratostigma willmottiana, Bleiwurz) Gefühl von Unsicherheit und Unzulänglichkeit; traut eigenem Urteil nicht. Sucht deswegen Rat und Bestätigung bei anderen: "Was soll ich tun?"
SCLERANTHUS (S.annuus, Einjähriger Knäuel) Unsicherheit weil Entscheidungsfähigkeit schwach ist. Unentschlossenheit, Zögern, Konzentrationsprobleme, Sprunghaftigkeit, leicht ablenkbar "Ich kann mich nicht entscheiden."
GENTIAN (Gentiana amarella, Herbstenzian) Unsicherheit durch Mangel an Zuversicht auf Grund entmutigender Erfahrungen. Gibt leicht auf; deswegen entmutigt (situativ!); Schwäche nach Krankheit. Wirft schnell die Flinte ins Korn, fängt sich aber wieder.
GORSE (Ulex europaeus, Stechginster) Hoffnungslosigkeit, äußerst niedergeschlagen aber tränenlos, schwierige äußere Umstände; "Ich gebe auf, es nützt alles nichts" (Unsicher weil die Hoffnung verloren gegangen ist.)
HORNBEAM (Carpinus betulus, Hainbuche) Mangel an „Anpackenergie“, Müdigkeitsgefühl bei Gedanken an Arbeit, "Montagmorgengefühl." Schiebt Verpflichtungen vor sich her, fühlt sich ausgelaugt. Unsicher durch Gedanken wie: "Ich glaube nicht, dass ich es schaffe"; Geistiger Widerwille im Zusammenhang mit Aufgaben.
WILD OAT (Bromus ramosus, Waldtrespe) am Scheideweg bei Lebenswegfindung. Zweifel, Unsicherheit und Unzufriedenheit über die Lebensaufgabe, Unschlüssigkeit: "Ich weiß nicht, was ich tun soll." Wenn die klare Vorstellung vom Leben und wohin „die Reise“ gehen soll, fehlen. (Monate lange Einnahme kann erforderlich sein)
Gruppe III: GLEICHGÜLTIGKEIT GEGENÜBER DER UMGEBUNG
CLEMATIS (Clematis vitalba, Weiße Waldrebe) Verträumt und unaufmerksam, unkonzentriert - "sich treiben lassen und träumen", nicht präsent, fehlende Geistesgegenwärtigkeit, Vergesslichkeit.
HONEYSUCKLE (Lonicera caprifolium, Geißblatt) Mit Gedanken in der Vergangenheit verhaftet. Nostalgie, Heimweh, schmerzhafter Wehmut; "Damals war alles so schön."
WILD ROSE (Rosa canina, Heckenrose) Unternimmt nichts, um Situation zu ändern; Apathie, Passivität, Desinteresse, Resignation: "Mir ist alles egal – es klappt sowieso nicht" (obwohl die Umstände nicht unbedingt so schwierig sind).
OLIVE (Olea europaea, Ölbaum) Geistige und körperliche Erschöpfung, Müdigkeit; "Ich bin fertig und ausgelaugt"
WHITE CHESTNUT (Aesculus hippocastanum, Roßkastanie) Beunruhigende, quälende Gedanken kreisen im Kopf, deswegen u.a. Schlafprobleme. Fruchtloses Problemwälzen und Selbst-gespräche; "es geht mir nicht aus dem Sinn."
MUSTARD (Sinapis arvensis, Wilder Senf) Niedergeschlagenheit und Depression: „Schwarze Wolke“ "Warum bin ich so traurig und bedrückt?" Achtung: echte Depressionen sollten unbedingt ärztlich behandelt werden.
CHESTNUT BUD (Aesculus hippocastanum, Roßkastanie) Unfähigkeit aus Erfahrung zu lernen, macht immer wieder die gleichen Fehler. Lernt nicht aus schlechten Erfahrungen. Hilfreich bei schulischen Lernproblemen.
Gruppe IV: Bei EINSAMKEIT
WATER VIOLET (Hottonia palustris, Sumpfwasserfeder) Gefühl der Überlegenheit, Stolz und Zurückhaltung, unabhängigkeitsliebende Individualisten. Bei Ermüdung oder Erkrankung Neigung zum inneren Rückzug.
IMPATIENS (I.glandulifera, Drüsentragendes Springkraut) Ungeduld und Reizbarkeit weil alles scheinbar zu langsam Vorwärts geht. Eigene Kompetenz und Effizienz führen zu Unduldsamkeit gegenüber anderen. Deswegen angespannt. "Lass mich das selbst machen, es geht mir nicht schnell genug" „Hurry Sickness“.
HEATHER (Calluna vulgaris, Heide) Übermäßige Selbstbezogenheit, Redeschwall, möchte im Mittelpunkt sein, Selbstinszenierung und Geltungsbedürfnis.Kann nicht gut allein sein.
Gruppe V: Bei ÜBEREMPFINDLICHKEIT
AGRIMONY (Agrimonia europaea, Odermennig) Verbirgt Probleme hinter fröhlicher Fassade oder Süchten Konfliktscheu; "Es geht mir gut", (auch wenn es nicht so ist). Fehlende Authentizität, innere Spannungen die nicht nach außen gezeigt werden. Deswegen Künstlichkeit.
CENTAURY (Centaurium umbellatum) Willensschwäche und Beeinflussbarkeit. Lässt sich ausnutzten, kann nicht gut NEIN sagen und sich abgrenzen gegenüber den Bedürfnissen anderer. Im extrem Fall: Servilität.
WALNUT (Juglans regia, Walnuß) Schutz bei Veränderungen und vor äußeren Einflüssen "Kettensprenger" für Zeiten von Veränderungen. Bei Anpassungsproblemen in neuen Lebensphasen z.B. Mutter werden, neue Arbeit, Umzug, Beziehungsende usw..
HOLLY (Ilex aquifolium, Stechpalme) Unfreundlichkeit, Eifersucht, Neid, Rache- und Hassgefühle: hartherzig, jähzornig, Aggression.
Gruppe VI: Bei MUTLOSIGKEIT UND VERZWEIFLUNG
LARCH (Larix decidua, Lärche) Minderwertigkeitsgefühle, Versagensängste von vornherein: "Das schaffe ich nicht" - Larch fördert das Selbstvertrauen. Wichtig bei Kindern die schulischen Problemen haben, z.B. sich gegenüber anderen zu behaupten oder sich minderwertig fühlen weil sie „schlechte“ Noten haben.
PINE (Pinus sylvestris, Kiefer) Selbstvorwürfe und Schuldgefühle, Gewissensbisse. Starke moralische Vorstellung von was richtig und falsch ist.
ELM (Ulmus procera, Ulme) Erschöpfung durch Gefühl der Überforderung und durch Verantwortung. "Es ist mir alles zuviel".
SWEET CHESTNUT (Castanea sativa, Edelkastanie) Extreme Verzweiflung und schmerzhafte Traurigkeit, Grenze der Belastbarkeit erreicht. Viele Tränen, Ausweglosigkeit.
STAR OF BETHLEHEM (Ornithogalum umbellatum) Folgen eines Schocks oder Traumas auf seelischer und/oder körperlicher Ebene, starrer Gesichtsausdruck, monotone Stimme.
WILLOW (Salix vitellina, Gelbe Weide) Bitterkeit, Hadern und Groll, macht andere für eigene „Opfersituation“ verantwortlich: "Das ist nicht fair"; Selbstmitleid. Kann Vergangenheit nicht loslassen, kann nicht verzeihen.
OAK (Quercus robur, Stieleiche) Hohe Leistungsbereitschaft, arbeitet sehr viel bis hin zur „Workaholic“, hohe Durchhaltevermögen, kämpft trotz Erschöpfung weiter: "Ich muss durchhalten"; starkes Pflichtgefühl, jammert jedoch nicht über die viele Arbeit. Angespannt. Krankheit wird als Versagen gesehen.
CRAB APPLE (Malus pumila, Holzapfel) Gefühl der Unreinheit, Minderwertigkeit, geringes Selbstwertgefühl und /oder Selbstabneigung und Zwänge; Crab Apple ist das "Reinigungsmittel" unter den Bach-Blüten.
Gruppe VII: ÜBERGROSSES ENGAGEMENT FÜR ANDERE
CHICORY (Cichorium intybus, Wegwarte) Will über andere Menschen verfügen, Besitzergreifend und übermäßig beschützend. Manipulierende Fürsorge oder emotionale Erpressung: "Das habe doch ich alles nur für Dich getan."
VERVAIN (Verbena officinalis, Eisenkraut) Will andere überzeugen, missionarische Eifer, fanatisch. Übermäßiger Enthusiasmus; Starker Gerechtigkeitssinn: "dagegen müssen wir was unternehmen."
VINE (Vitis vinifera, Wein) Will andere dominieren, ist unflexibel und / oder intolerant. Starke Selbstbehauptung, Rücksichtslosigkeit, "es ist nur zu deinem Besten"; Tyrannen. Viel „Gestalter Energie“.
BEECH (Fagus sylvatica, Rotbuche) Will andere Menschen verändern, kritisiert viel, Kleinigkeiten stören. Kritik, Intoleranz, Vorurteile: "mit euch stimmt was nicht."
ROCK WATER (Aqua Petri, Quellwasser) Will Vorbild sein, Selbstunterdrückung, Selbstverleugnung, übermäßige Disziplin legt zu hohe Maßstäbe an sich selbst, dogmatisch "ich darf nicht". Askese. Wenig Lebensfreunde.
Dr. Bachs Essenzen entsprechen genau definierten negativen psychischen, emotionalen oder mentalen Zuständen und unterstützen auf eine bis heute wissenschaftlich nicht erklärbare Weise die Wiederherstellung des inneren Gleichgewichtes, indem negative Emotionen oder ungünstige mentale Haltungen, die das Gesamtgleichgewicht der Person stören, reduziert oder aufgelöst werden.
Die Bach-Blüten sind auch besonders wirksam bei Beschwerden, Störungen und Krankheiten, die eine deutlich erkennbare psychische Komponente aufweisen, z.B. Beschwerden, die durch Spannung und Stress verursacht werden. Dr. Bach beschrieb 38 archetypische, negative mental-emotionale Zustände, die durch die Einnahme behandelt werden können.
Krankheiten oder der körperliche Zustand stehen bei der Behandlung nicht im Vordergrund und können nicht behandelt werden. Verbesserungen im körperlichen Bereich können sich trotzdem während der Einnahme einstellen, weil ein freier, gesunder und positiver Zustand der Psyche eine innere Entspannung bewirkt. Dies spiegelt sich im körperlichen Bereich wider. Bei Krankheiten wird das Immunsystem durch eine positive innere Haltung gestärkt, wie die Erkenntnisse aus der Psychoneuroimmunologie belegen, und der Heilungsprozess wird beschleunigt.
So gibt es keine Bach-Blüten z.B. gegen wiederkehrenden Schnupfen, Spannungskopfschmerzen oder Wechseljahresbeschwerden usw., aber sehr wohl Blüten für den psychischen Zustand einer Person, die unter wiederkehrendem Schnupfen usw. leidet, z.B. Selbstmitleid, Schwäche, Erschöpfung oder Verzweiflung.
Durch die Einnahme von Bach-Blüten können Menschen angeregt werden, auf Schwierigkeiten anders als gewohnt zu reagieren oder anders mit Problemen umzugehen. Nach regelmäßiger Einnahme stellt sich erstaunlicherweise manches Problem gar nicht mehr dar. Zur Arbeit mit Bach-Blüten gehört jedoch ein aufrichtiges Beobachten, um emotionale/mentale Muster in nicht bewertender Weise zu erkennen.
Die Anwendung der verschiedenen Bach-Blüten ist eine optimale unterstützende Therapie, wenn behandlungsbedürftige emotionale Leiden vorliegen. Diese Therapie ist ganzheitlich, das heißt, die ganze Person wird behandelt, nicht nur Symptome, und sie ist frei von Nebenwirkungen. Die Bach-Blüten können eine medizinische Behandlung nicht ersetzten.
Dr. Edward Bach 
Dr. Bach wurde 1886 in England geboren, seine Familie stammte aus Wales. Von 1906-1913 studierte er Medizin. 1917 erlitt er einen gesundheitlichen Zusammenbruch und es folgte die Operation eines bösartigen Milztumors mit der Prognose einer dreimonatigen Überlebenschance.
Trotz dieser vernichtenden Prognose erholte er sich. Im Laufe der Zeit distanzierte er sich zunehmend von der Schulmedizin und wurde Homöopath. Zwischen 1918 und 1922 entdeckte er die sieben Bach-Nosoden, die heute noch Anwendung in der Homöopathie finden. Inzwischen glaubte er zutiefst, dass Krankheit ein Ausdruck von Disharmonie zwischen der Persönlichkeit und dem "Höheren Selbst" sei. Aus dieser Perspektive erscheint Bach als einer der ersten psychosomatischen Ärzte der westlichen Welt. So setzt auch die heutige Arbeit mit der Bach-Blüten-Therapie die Erkenntnis voraus, dass negative emotionale Zustände einen Konflikt zwischen dem "höheren Selbst" (Bach) und den “krankmachenden” Aspekten der Persönlichkeit bedeuten. Bach verstand Heilung als ganzheitlichen Prozess der Auflösung des Konflikts zwischen der Psyche/Persönlichkeit und dem gesunden inneren Kern.
Schon in den zwanziger Jahren beobachtete Edward Bach, dass Menschen mit gleicher Krankheit (oder in gleichen Extremsituationen, z.B. bei einem Unfall oder bei der Geburtsarbeit) verschieden reagieren. Der eine Grippepatient möchte Ruhe haben, allein sein und sich zurückziehen, der andere braucht vielleicht etwas ganz anderes - viel Aufmerksamkeit und Zuwendung.
1928 entdeckte er die ersten neuen Substanzen aus wild wachsenden Blüten. 1930, im Alter von 43 Jahren, gab er seine gut florierende Praxis in Harley Street auf, um weitere dieser Substanzen zu finden. Die Suche nach neuen Substanzen in der Natur wurde zu seiner Lebensaufgabe, um Disharmonien zu behandeln, die Krankheiten verursachen.
Bach starb 1936 im Alter von 50 Jahre an Herzversagen – er betrachtete seine Arbeit als abgeschlossen.
Sein 1552 erbautes Haus Mt. Vernon, in Sotwell, England, ist heute der Sitz der Dr. Bach Foundation und auch für die Allgemeinheit offen. Hier werden noch heute die Muttertinkturen für die Essenzen hergestellt (außer Olive und Vine) und Bach Flower Remedy Practitioners (Berater) ausgebildet.
Wie wirken Bach-Blüten? 
Die Wirkungsweise der Bach-Blüten ist - wie auch bei der Homöopathie - bisher ungeklärt. Ich vermute, dass sie auf feinstofflicher Ebene auf die mental-geistige und emotionale Ebene des Menschen einwirken, um "unsere Schwingungen zu erhöhen" (Bach). Damit wird eine Änderung der Motivationsteuerung des Verhaltens ausschließlich aus der (oft nicht harmonischen) Persönlichkeit bewirkt, hin zu einer Steuerung des Verhaltens durch eine "Zusammenarbeit" zwischen der bewussten und entwickelten Persönlichkeit mit der Seele ("Höheres Selbst") der Person.
Bach beschrieb diesen Zusammenhang wie folgt: "Gesundheit hängt davon ab, dass wir in Harmonie mit unserer Seele sind".
Ein Teil des Erfolgs der Bach-Blüten liegt in ihrer Wirkungseffektivität, ein anderer Teil beruht auf dem Umstand, dass die bewusste Auseinandersetzung mit verschiedenen Blüten-Indikationen auch eine Auseinandersetzung mit sich selbst bewirkt - ein konstruktiver Prozess der persönlichen Entwicklung. Auf diese Weise kann eine Bach-Blüten-Behandlung dazu führen, dass jemand mit sich und seiner Umwelt wieder in einen harmonischen Zustand gelangt, Verhaltensstörungen sich auflösen können und Fehlentwicklungen korrigiert werden. Zum Beispiel kann eine überängstliche Frau, die zum ersten Mal schwanger ist und sich sehr viel Sorgen um sich und/oder ihr Kind macht, durch die regelmäßige Einnahme von Bach-Blüten im Laufe der Schwangerschaft ihre ungünstige innere Haltung ändern und offener und mutiger an die Geburtsarbeit herangehen.
Abgrenzung zur Homöopathie 
Dr. Bach verstand seine Entdeckung als Weiterentwicklung der Homöopathie. Ihm widerstrebte es, Heilmittel aus krankem oder totem Gewebe herzustellen, was zum Teil in der Homöopathie der Fall ist (z.B. Psorinum, Tuberkulinum, Carsinosinum). Obwohl die Bach-Blüten wie die meisten homöopathischen Mittel aus hohen Verdünnungen bestehen, werden sie nicht rhythmisch hergestellt und auch nicht in vielen verschiedenen Potenzen angeboten.
Der größte Unterschied dürfte jedoch in den verschiedenartigen Anwendungsbereichen bestehen. Für homöopathische Mittel gibt es körperliche sowie psychische Indikationen, und körperliche Beschwerden stehen häufig im Vordergrund einer Behandlung. Die Wirkung der Homöopathie kann häufig im körperlichen Bereich wahrgenommen werden - manchmal als eine so genannte "Erstverschlimmerung", wie z.B. ein Hautausschlag.
Die Indikationen für Bach-Blüten finden sich ausschließlich im mental-emotionalen Bereich. Erstverschlimmerungen treten nicht auf. Eine (scheinbare) Ausnahme hiervon besteht bei dem Mittel Agrimony, das bei Angst vor schmerzlichen inneren oder äußeren Auseinandersetzungen indiziert ist. Diese Tendenz zur Verdrängung und Überspielung persönlicher Probleme führt zu künstlichem Verhalten, Unehrlichkeit, Verkrampfung und Verspannung. Ein "Agrimony-Mensch" ist bemüht, sein Leiden nicht zu zeigen und wirkt daher manchmal verkrampft. Eine Diskrepanz zwischen Innen und dem was nach Außen gezeigt wird, ist vorhanden. Wenn Agrimony verabreicht wird, kann es sein, dass das Leiden dann spürbar ist und nicht verdrängt wird, was mitunter als "Verschlimmerung" empfunden wird. Agrimony-Menschen brechen daher oft eine Bach-Blüten-Behandlung vorzeitig ab, weil sie sich dabei nicht wohl fühlen. Dass auf dem Weg zum „ganzheitlichen-gesund-werden“ manchmal das Leiden dazu gehört, wird nicht immer eingesehen.
Behandlungsgrundsätze 
Durch ein einfühlendes Gespräch werden die hilfreichen Mittel für das aktuelle Problem ausgesucht. Bei Erwachsenen ist es sinnvoll, die Zahl der Mittel auf 7 zu begrenzen, bei Kindern sind meistens weniger nötig. Diese Einzelmittel werden dann gemischt, um eine neue individuelle Mischung herzustellen. Falls sehr viele Mittel in Frage kommen, ist es wichtig, sich immer wieder an dem vordergründigen Problem zu orientieren, d.h. die Frage, unter welchen Gefühlen/mentalen Haltungen diese Person leidet, eindeutig zu beantworten.
Einnahme 
Folgende Möglichkeiten der Einnahme gibt es für Bach-Blüten:
1. Die Wasserglasmethode
Dabei werden jeweils zwei Tropfen der benötigten Mittel in ein Glas gegeben und mit Wasser aufgefüllt. Das Glas wird dann über 2-3 Stunden schluckweise ausgetrunken. Diese Methode ist für länger andauernde Behandlungen die wirkungsvollste. Darüberhinaus ist sie auch flexibel - einzelne Mittel können weggelassen oder ergänzt werden.
2. Die "Behandlungsflasche"
Lassen Sie sich in einer Apotheke eine 30 ml-Flasche aus den verschiedenen Mitteln mischen. Die Preise hierfür variieren sehr. Diese Behandlungsflasche reicht für ca. 3 Wochen bei mindestens 4 x 4 Tropfen täglich. Nachteilig ist, dass die Mischung nicht auf die jeweilige Situation abgestimmt werden kann.
3. Unverdünnte Verabreichung In akuten Situationen können die Mittel pur auf Lippe oder Zunge verabreicht werden. Hierzu gehört die Verabreichung von Rescue Remedy, den Notfalltropfen.
4. Verabreichung über das Badewasser Bei Neugeborenen wird nach der Geburt häufig Rescue Remedy ins Badewasser gegeben. Es ist auch möglich, die Mittel pur auf die Schläfen zu reiben. Auch bei Alkoholkranken ist diese Art der Einnahmezu bevorzugen.
Herstellung einer ca. 40%igen Pflanzenglyerollösung zur Verdünnung von Bach-Blüten-Konzentraten aus den stockbottles Gemäß einem Vorschlag des Bach Centre auf bachcentre.com von Apotheker und Bach Foundation Registered Practitioner Frank Zwisler: - FAQ: "Other 'non-alcoholic' ways of keeping the contents fresh include (...) adding a teaspoon of cider vinegar or vegetable glycerine". Leider hat sich in der Praxis herausgestellt, daß diese vom Bach Centre vorgeschlagene Glycerolmischung nicht immer eine Haltbarkeit von 4 Wochen gewährleistet (nach 4 Wochen sollte die Einnahmemischung ja ohnehin spätestens verbraucht sein.) Besser haltbar ist eine Mischung, die etwa 40% Pflanzenglycerol enthält - diese kann man sich, um den Arbeitsaufwand klein zu halten, auf Vorrat anfertigen. Dazu verdünnt man das etwa 85%ige Pflanzenglycerol (z.B. von der Fa. CAELO über die Apotheke zu beziehen) im Verhältnis 1:1 mit stillem Mineralwasser, z.B. Volvic, mischt gut durch, fertig! Mit dieser Lösung füllt man die zu verdünnenden Bach-Blütenkonzentrate aus den stockbottles gemäß Vorschrift auf. Die so angefertigten einnahmefertigen Tropfen schmecken süß, nicht nach Alkohol - sie werden von Kindern sehr gern genommen, die die Konservierung mit Obstessig aufgrund des sauren Geschmacks oft ablehnen und sind auch für Personen geeignet, die aus gesundheitlichen oder Glaubensgründen die Einnahme von Alkohol vermeiden möchten.
Bezugsquellen 
In Deutschland können Bach-Blüten in Apotheken gekauft oder bestellt werden. Der Preis für ein Set im Pappkarton (38 Mittel und 2 Flaschen Rescue Remedy je 10 ml) liegt bei ca. 190,- €. Für Einzelflaschen liegen die Preise zwischen 7.50 € und 14,- €. Prüfen Sie auch Internet Apotheken - sie sind manchmal erheblich billiger!
Wer darf behandeln? 
Die Behandlung mit Bach-Blüten durfte früher nur von Mitgliedern der Heilberufe durchgeführt werden - Ärzte, Pflegepersonal, Hebammen und Heilpraktiker. Inzwischen sind die Bach-Blüten rechtlich als Lebensmittel eingestuft. Daher ist diese Einschränkung weggefallen.
Die Voraussetzung für eine effektive Bach-Blüten-Beratung ist jedoch weiterhin das sichere Erkennen der 38 verschiedenen negativen inneren Haltungen.
Welche Kontraindikationen gibt es? 
Für Bach-Blüten gibt es keine Kontraindikationen.
Bei psychischer Labilität und/oder Krankheit soll eine Bach-Blüten-Behandlung im Rahmen ärztlicher oder psychotherapeutischer Betreuung stattfinden. An Kinder sollten die Essenzen nicht unverdünnt verabreicht werden. Bei der Behandlung von Alkoholkranken dürfen Bach-Blüten wegen der alkoholischen Konservierungsmittel nicht eingenommen werden. Hier ist eine äußere Anwendung zu empfehlen. Wer starke Medikamente einnimmt, wird jedoch die subtile und sanfte Wirkung der Bach-Blüten kaum wahrnehmen können.
Rescue Remedy 
Tausende Menschen kennen inzwischen die verblüffend beruhigende Wirkung des Rescue Remedy (Notfall-Tropfen ). Dieses fertig gemischte Mittel besteht aus fünf Essenzen mit folgenden Wirkungsbereichen:
Star of Bethlehem wirkt gegen alle Formen von Schock und Trauma
Rock Rose ist das Mittel gegen akute Angst und Panik
Clematis ist wirkungsvoll gegen Geistesabwesenheit oder Ohnmacht sowie mangelnden Bezug zur Gegenwart
Impatiens wirkt gegen Unruhe und Ungeduld
Cherry Plum ist bei einer überlasteten Psyche indiziert, wobei das "Durchdrehen" als Ventil eine mögliche Reaktion darstellt.
Durch die Verabreichung von Rescue oder anderen Bach-Blüten kann mehr Zuversicht entstehen. Mehr Entspannung auf allen Ebenen ist das Resultat. Es ist günstig, einige Tropfen Rescue Remedy in ein Glas mit Mineralwasser zu geben und dieses schluckweise zu trinken, sonst kann Rescue pur auf die Zunge gegeben werden: 2-3 Tropfen alle 15 Minuten. Falls Sie Fragen zur Einnahme haben, rufen Sie mich bitte unter 0761 - 66 0 99 50 an!
Bach-Blüten für Senioren 
…betreuen Sie einen älteren Menschen? Die untenstehenden Bach-Blüten können dieser Person zu mehr innerer Ruhe verhelfen.
Willow bei unversöhnlichem Leiden, Grollen, Jammern. Wenn der ältere Mensch hadert oder verbittert ist und sich nicht mit einer Situation abfindet, z.B. im Altenheim, er/sie fühlt sich als „Opfer“ und vergessen von der Familie (selbst wenn dies nicht der Fall ist). Wenn er / sie sich häufig beschwert, wie schrecklich alles ist. „Glas-halb-leer-statt-halb-voll-denken.“
Clematis bei geistiger Abwesenheit, Absenzen, Tagträumerei, Vergesslichkeit und Verwirrtheit. Die ältere Person zieht sich in ihre Welt zurück und ist schwer zu erreichen. Fehlende Präsenz, nicht ansprechbar oder zugänglich; Beziehungen leiden deswegen darunter. Fehlende Konzentration. Als Begleittherapie bei Alzheimer /Demenz mit ca. sechs anderen passenden Mitteln.
Walnut bei Anpassungsproblemen und Beeinflussbarkeit in neuen Lebensphasen; Ruhestand, bei einer schweren Erkrankung, Übergangphase der Eingewöhnung in Altersheim, Verlust des Partners. Als begleitende Unterstützung während des Sterbeprozesses.
Mustard Plötzlich (scheinbar ohne Grund) auftretende Depressionen und Schwermut. Bei Depressionen als Begleittherapie. Bedrücktheit die plötzlich auftaucht - scheinbar ohne Anlass und schwer zu verstehen.
Honeysuckle Für Senioren, die sich nicht von der Vergangenheit lösen können / die in der Vergangenheit leben, „damals war es so schön“. Krankhafte Nostalgie, schmerzhaftes und trauriges Heimweh. Langanhaltende Trauer nach Verlust des Partners /desgeliebten Tieres / wehmütiger, nicht verarbeiteter Auszug aus eigener Wohnung.
Wild Rose bei Resignation, obwohl die Lage gar nicht so schlimm ist. Apathie gekoppelt mit resignativen Gedanken, z.B. nach einer Hüft-OP mit guter Prognose, „ich werde nie wieder richtig laufen können“ bevor ReHa angefangen hat. Mit Willow kombinieren bei „Glas-halb-leer-denken.“
Chicory bei „emotionaler Erpressung“, Gefühlsterror und Vorwürfen,gekoppelt mit Erwartungen, z.B.„als du klein warst, habe ich alles für dich gemacht und jetzt kümmerst du dich nicht um mich.“
Heather bei übermäßiger Gesprächigkeit und Bedürfnis sich detailliert mitzuteilen. Nicht zuhören können, weil so auf die eigenen Probleme fixiert. Geltungsbedürfnis mit Einsamkeit einhergehend. Unfähigkeit alleine zu sein.
White Chestnut bei zwanghaften wiederkehrende Gedanken, fixe Ideen die wiederholt geäußert werden. Immer wieder auftauchende belastende Gedanken oder Vorstellungen, Zwangsgedanken, wiederkehrende Albträume, Schlafprobleme durch Gedankenkarussell.
Gorse Wenn scheinbar keine Hoffnung mehr besteht z.B. bei einer schweren unheilbaren Krankheit. Mit Mustard bei Depressionen als Begleittherapie oder mit Walnut während des Sterbeprozesses.
Stress und Burn-out durch Bach-Blüten vermeiden
Alle Menschen erleben Phasen von Stress und Belastung. Ungünstig oder gar gefährlich wird Stress aber erst, wenn er nicht eine vorübergehende Phase ist, sondern zum Dauerzustand wird und die Anforderungen die inneren Ressourcen übersteigen. Dann wird das Nervenkostüm „dünn“ und man fühlt sich überfordert; alles ist zu viel. Hält diese Situation länger an, wird Erholung und Entspannung unmöglich und Burn-out droht. Dieser Zustand tiefer Erschöpfung muss ärztlich behandelt werden. Andauerde Stressbelastungen wirken sich meist auf die körperliche Gesundheit aus – damit es nicht so weit kommt, ist es ratsam, seine Reaktionen auf hohe Anforderungen zu kennen. Wenn man sich seines eigenen Stressverhaltens bewusst ist, ist Gegensteuerung möglich, um das Schlimmste zu vermeiden; hierbei sind die Bach-Blüten eine sehr effektive Unterstützung. Die Bach-Blüten-Therapie ist ein natürliches Heilsystem ohne schädliche Nebenwirkungen. Auf sanfte Weise stellen die Blüten-Essenzen das Gleichgewicht zwischen Geist und Körper wieder her, indem sie Emotionen oder negative mentale Haltungen wie Angst, Sorge, Hass oder Unentschlossenheit, die das Gesamtgleichgewicht der Person stören, auflösen.
Stressphasen - und wie sie darauf reagieren Sind sie jemand, der sich schwer abgrenzen kann und nicht leicht „Nein" sagen kann, wenn es stressig zugeht? Sind sie dabei gutmutig und hilfsbereit und tun gerne vieles für andere Menschen - aber ihre eigenen Bedürfnisse kommen häufig zu kurz? Möglicherweise verspüren sie ein schlechtes Gewissen wenn sie sich abgrenzen wollen. Um dies zu vermeiden, machen sie dann weiter - selbst wenn sie merken, dass es zu viel ist. Sie trauen sich nicht zu sich zu stehen. Die regelmäßige Einnahme der Bach-Blüten Centuary, Larch und Pine kombiniert mit 4 anderen Mitteln hilft ihnen zu sich zu stehen und sich abzugrenzen – ohne unter Selbstvorwürfen zu leiden. Da diese Mittel sehr subtil und sanft wirken, müssen sie sie mindestens drei Wochen nehmen, bevor eine Änderung in ihrem Verhalten einsetzt.
Oder sind sie jemand mit scheinbar endloser Energie, der sich gerne aus Begeisterung überall einbringt - besonders wenn viel zu tun ist? Aus einem Gefühl der Stärke und Kapazität heraus nehmen sie viele Aufgaben an. Sie haben eine große Leistungsbereitschaft und sind schnell von neuen Ideen oder Projekten angesprochen – eben „Feuer und Flamme“. Diese Persönlichkeitseigenschaft führt dazu, dass sie möglicherweise zu viele „Baustellen“ in ihrem Leben haben mit einhergehenden Verpflichtungen. Da braucht es wenig (vielleicht nur einen leichten Schnupfen) und sie fühlen sich überfordert und gestresst. Niemand kann auf Dauer so viel leisten, wie sie es versuchen – die Gefahr von Burn-out besteht, wenn sie nicht gelegentlich inne halten, bevor sie sich schon wieder engagieren. Hier hilft das Mittel Vervain, um zu lernen, bewusster mit ihrem eigenen Energiehaushalt umzugehen. Dazu brauchen sie zusätzlich ca. sechs der Situation angepasste Blüten.
Wiederum ein anderer Persönlichkeitszug kann dazu führen, dass sie gerne und viel allein arbeiten und schlecht delegieren können. Weil sie selber schnell agieren und ungeduldig werden, wenn andere scheinbar zu langsam sind, entsteht Ungeduld mit Mitmenschen. Durch ihre hohe innere Geschwindigkeit übernehmen sie dann zu viele Aufgaben. Zweifellos denken sie schnell, und haben große intellektuelle Fähigkeiten – und in genau dieser Stärke lauert die Gefahr des Burn-outs, wenn sie nicht lernen, sich genügend Auszeiten zu gönnen. Vielleicht haben sie es schwer, nach der Arbeit abzuschalten, denn sie sind geistig angeregt und es schwirren viele Gedanken und Ideen durch den Kopf. Diesem mentalen Dauereinsatz und der hohen inneren Geschwindigkeit kann durch das Mittel Impatiens entgegen gewirkt werden. Kombiniert mit sechs anderen Bach-Blüten, die in der Situation passend sind, erhalten sie ihre individuelle Mischung.
Andere Bach-Blüten, die bei Stress und Belastung hilfreich sein können:
Olive wenn sie kraftlos und müde sind, weil sie sehr viel geleistet haben. Elm wenn sie sich überfordert fühlen und alles zu viel ist. Hornbeam wenn sie sehr viel zu tun haben und Gedanken an ihre Arbeit Gefühle von Widerwillen erzeugen. White Chestnut wenn ihnen Probleme ständig durch den Kopf gehen und sie nicht abschalten können. Willow wenn sie mit ihrer Situation hadern und nicht ihren eigenen Anteil daran erkennen – sie fühlen sich ausgeliefert. Wild Rose wenn sie resigniert haben und keinen Versuch mehr unternehmen, die belastende Situation zu verändern. Oak wenn sie in stressvollen Lebensphasen tapfer aber angespannt weiter machen und dabei immer wieder über ihre Grenzen gehen. Crab Apple wenn sie übergenau und perfektionistisch sind und deswegen Zeitprobleme und Stressbelastungen haben.
Bach-Blüten, die bei Prüfungsstress hilfreich sein können. Es gibt hier keine allgemeinen Antworten, sondern es kommt wie immer auf die individuelle Gefühlslage an. Häufig verwendetete Mittel sind jedoch:
Larch bei fehlendes Selbstvertrauenwenn. Hornbeam bei „Nicht-rechtzeitig-ans-Lernen-gehen“ (auch „Schieberitis“ genannt). Mimulus wenn jemand Angst vor die Prüfung hat. Elm bei Überforderungsgefühle. White Chestnut wenn die Gedanken nur um die Prüfung kreisen (der Person kann gar nicht mehr abschalten und entspannen). Clematis und/oder Scleranthus bei Konzentrationsprobleme und Ablenkbarkeit.
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Cerato

Cherry Plum

Chicory

Clematis

Crab Apple

Gorse

Heather Holly

Honeysuckle
Impatiens

Mimulus

Red Chestnut

Vervain

Water Violet

White Chestnut

Wild Rose
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